ANTEILSMÄSSIGE HONORARE
PAUSCHALHONORARE

UNTER WELCHEN VORAUSSETZUNGEN?

– Die durchgeführten Nachforschungen haben dazu geführt, einen Erben (oder Anspruchsberechtigten) über seine Rechte aufzuklären

– Die durchgeführten Nachforschungen konnten die Erbansprüche eines Erben belegen.

 

AUF WELCHER EINNAHMEBASIS?

Die Honorare werden auf der Grundlage eines Prozentsatzes vom dem Erben laut Offenlegungsvertrag oder Anspruchsbegründungsvertrag zufallenden Anteil berechnet. Das anteilsmäßige Honorar hängt vom Verwandtschaftsgrad und der Höhe des erhaltenen Anteils ab.

 

OFFENLEGUNGSVERTRAG

Seit 1866 erkennt die Rechtsprechung den Offenlegungsvertrag, den der Genealoge den Erben vorlegt, an.

UNTER WELCHEN VORAUSSETZUNGEN?

Die durchgeführten Nachforschungen konnten die Erbfolge zugunsten des (der) bekannten Erben bestätigen, wodurch der abwickelnde Notar, dem der Genealoge eine die Erbfolge nachweisende, zertifizierte Ahnentafel übergibt, für die er dann die Haftung übernimmt, abgesichert wird.

 

AUF WELCHER BERECHNUNGSBASIS?

Die Vergütung der vom Genealogen erbrachten Leistung wird in Abhängigkeit von der Schwierigkeit und vom Umfang der durchgeführten Nachforschungen pauschal festgelegt. Der Wert des Nachlassvermögens wird berücksichtigt.